Selbstgemacht
Nach einem langen gemeinsamen Aufstieg endet die Reise ausgerechnet am Ziel. Ein Comic über Verlust, Ohnmacht und den Moment, in dem man begreift, dass der andere bereits losgelassen hat.
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Nach einem langen gemeinsamen Aufstieg endet die Reise ausgerechnet am Ziel. Ein Comic über Verlust, Ohnmacht und den Moment, in dem man begreift, dass der andere bereits losgelassen hat.
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Vier Panels über den Verlust der Verkleidung – von der Maske zur Rolle zur reinen Oberfläche. Was einmal Inszenierung war, ist längst Realität geworden.
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Ein Wal liegt sichtbar falsch am richtigen Ort. Die Menschen reagieren, bis die Störung wieder verschwindet. Zurück bleibt die beruhigende Ordnung eines leeren Strandes, zwei Fischereiboote am Horizont und ein Mensch mit Fischsemmel in der Hand.
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Vier Szenen, ein System: Vom Markt über Modelle bis zur Ausführung. Verantwortung wird delegiert, Entscheidungen automatisiert – und am Ende steht jemand im Regen, der nichts ändern kann.
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Unbekannte Flugobjekte. Luftraum gesperrt. Protokolle greifen. Systeme reagieren sofort. Am Ende ist es nur Lieferung. Oder genau das war gemeint.
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Ein vermeintlicher Claude-Code-Leak wird zum Spiegel der gesamten Entwicklerkultur. Was als Geheimnis gehandelt wird, ist in Wahrheit überall: Code, der funktioniert und niemand weiß warum. Der Mythos entsteht erst im Blick der anderen.
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Vom Spielfeld in die Kaserne. Ein Comic über kollektive Identität, Ausgrenzung und die schleichende Militarisierung von Erziehung.
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Ein still-satirischer Comic über Freiheit, Einsamkeit und Selbstinszenierung in einer beschädigten Welt – erzählt von einem Schwein, das alles hat, außer Zweifel.
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Ein stiller Comic über touristische Exklusivität, sozialen Ausschluss und die sichtbare Abwesenheit von Respekt.
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Eine kurze Comic-Szene über staatliche Gewalt, politische Ohnmacht und die absurde Klarheit ihrer eigenen Begründung.
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Dieser vierteilige Comic verwebt grotesken Realismus und beißende Satire zu einer bitteren Parabel über Macht, Heuchelei und die Perversion des Friedensbegriffs. Zwischen Taube, Trophäe und Trümmern offenbart sich ein zynisches Welttheater.
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Ein stiller, satirischer Blick auf den Zukunftsoptimismus der Städteplanung. Zwischen Werbeversprechen, Baugrube und Taubenkot zeigt der Comic, wie sich kapitalistische Visionen im Alltag brechen.
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Zwei ältere Herren im Freibad zwischen Eis, Erinnerungen und unterschwelliger Rebellion. Eine satirische Sommerbeobachtung über Nostalgie, Machtfantasien und die Möglichkeit, aus Langeweile Politik zu machen.
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Vier Panels über den Sommerstillstand im politischen Betrieb – zwischen medialem Absurditätsdrang, leergefegten Machtzentren und entspanntem Machtvakuum am Pool. Eine stille Comic-Satire zum Sommerloch.
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Ein stiller Morgen mit bitterem Nachgeschmack. Vier Panels über Presse, Politik und die Absurdität friedenssichernder Geschäfte.
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Wenn im Lagezentrum der Weltuntergang vorbereitet wird, stellt sich vor allem eine Frage: Mit oder ohne extra Jalapeños? Eine satirische Momentaufnahme militärischer Bürokratie und emotionaler Abstumpfung.
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Vier abschließende Panels über das Warten auf Rettung und Logout bis zum endgültigen Erlöschen: Eine stille Eskalation in geometrischer Ästhetik.
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Vier Panels zur Automatisierung des Glaubens: von der Prüfung über die Formung des Algorithmus bis zur Illusion der Wahl und der finalen Gewichtung.
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Vier Panels über die stillschweigende Übergabe der Ordnung: Warnungen, Empfang, das verbindende Band und seine Verwandlung in vermeintliche Sicherheit.
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Vier minimalistische Panels, die den Ursprung der Ordnung erzählen: vom ersten Bedürfnis über die Eingabe und Spur bis hin zur Zugehörigkeit in einem geometrischen, blau-goldenen Raum.
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Ein stiller Comic über die Dissonanz zwischen moralischer Rhetorik und brutaler Wirklichkeit. Beobachtet durch die Augen eines Fahrgasts – und kommentiert mit einem stillen Schulterzucken.
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Vier stille Panels über das Warten durch die Jahreszeiten – und einen kleinen Moment des Ankommens. Ein leiser Comic über Sehnsucht, Zeit und Verbindung.
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Vier Panels über Selbstoptimierung bis in den Tod – eine satirische Reise durch Fitnesswahn, Kontrollillusion und das endgültige Gleichgewicht.
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Vier Panels über die mediale Inszenierung von Katastrophen als nationales Spektakel – zynisch, bitter und nah an der Realität. Wenn Naturereignisse zur Unterhaltung und Wetteinsatz werden.
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Vier Momente zwischen Aufbruch und Erinnerung. Eine Serie über das, was zwischen Menschen liegt – und was still bleibt, wenn keiner spricht.
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Ein Mann stellt einen Antrag. Vielleicht auf Würde. Vielleicht auf Ruhe. Vielleicht auf Wut. Was er bekommt, ist ein Systemablauf. Vier Stationen innerer Entfremdung.
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